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Willkommen bei Prozess Zukunft

gemeinsam weiterkommen

Wenn unterschiedliche Vorstellungen zur Zukunft des Weinguts aufeinandertreffen

Viele Familienbetriebe kennen diese Situation:


Die Frage nach der Zukunft des Betriebs steht im Raum. Doch Gespräche darüber werden immer wieder vertagt, drehen sich im Kreis oder führen zu Spannungen.

Der Generationswechsel ist eine entscheidende Phase für Familie und Betrieb. Unterschiedliche Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen treffen aufeinander.

In solchen Situationen kann eine neutrale Begleitung helfen, Gespräche in einem geschützten Rahmen zu führen und gemeinsam tragfähige Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Raum für neue Gespräche und Perspektiven

Ich begleite Familienbetriebe bei der Klärung ihrer Zukunft – mit Verständnis für die besondere Verbindung von Familie, Betrieb und Tradition im Weinbau.

Als neutrale Begleiterin unterstütze ich dabei, den Austausch zu strukturieren, gegenseitiges Verständnis zu fördern und festgefahrene Situationen wieder in Bewegung zu bringen

– sei es im Rahmen einer Moderation oder einer Mediation.

Gemeinsam entwickeln wir Lösungen und Perspektiven, die für Familie und Betrieb langfristig tragfähig sind.

Grüne Kleeblätter

Vielleicht befinden Sie sich gerade in einer Situation wie dieser?

  • Die Frage der Betriebs- oder Hofübergabe steht im Raum, aber Entscheidungen fallen schwer?

  • Gespräche über die Zukunft führen immer wieder zu Spannungen zwischen den Generationen?

  • Erwartungen und Wünsche werden nicht offen ausgesprochen.

  • Entscheidungen werden immer wieder verschoben und Gespräche drehen sich im Kreis?

  • Die Verantwortung für den Betrieb soll übergeben werden, doch der richtige Zeitpunkt oder Weg ist unklar?

 

In solchen Situationen kann eine neutrale Begleitung helfen, Gespräche zu strukturieren und gemeinsam Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Die Frage nach der Zukunft eines Familienbetriebs ist oft mit vielen Erwartungen, Sorgen und unterschiedlichen Vorstellungen verbunden.

Wenn Gespräche darüber schwierig werden oder sich im Kreis drehen, kann eine neutrale Begleitung helfen, wieder Bewegung in festgefahrene Situationen zu bringen.

Gerade im Weinbau ist die Zukunft des Betriebs eng mit der Familie und ihrer Geschichte verbunden. Eine Mediation kann helfen, Perspektiven sichtbar zu machen und gemeinsam tragfähige Wege für die Zukunft zu entwickeln.

Wie läuft eine Begleitung ab?

1. Kontaktaufnahme und erstes Gespräch

Der erste Schritt ist eine Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail. In einem unverbindlichen Erstgespräch sprechen wir kurz über Ihre Situation und klären gemeinsam, ob eine Mediation hilfreich sein kann.
Dabei haben Sie auch die Gelegenheit, mich kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die Zusammenarbeit für Sie passt.

2. Vorbereitung der Gespräche

Wenn sich alle Beteiligten für eine Mediation entscheiden, vereinbaren wir einen Termin für das erste gemeinsame Gespräch. Dabei klären wir auch, wer teilnehmen soll und wie der Rahmen der Gespräche gestaltet werden kann.

 
3. Gemeinsame Gespräche

In den Mediationsgesprächen bekommen alle Beteiligten Raum, ihre Sichtweisen und Anliegen einzubringen. Schritt für Schritt werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar und wir arbeiten gemeinsam daran, festgefahrene Gespräche wieder in Bewegung zu bringen.

 
4. Lösungen entwickeln

Auf dieser Grundlage entstehen Ideen und Lösungen, die sowohl für die Familie als auch für den Betrieb tragfähig sind. Oft zeigt sich dabei, dass mehr gemeinsame Perspektiven vorhanden sind, als es zu Beginn vielleicht den Anschein hatte.

 
5. Abschluss und Ausblick

Am Ende der Mediation werden die Ergebnisse zusammengefasst und der weitere Weg besprochen. Ziel ist es, dass alle Beteiligten mit einem klareren Verständnis füreinander und einer guten Grundlage für die nächsten Schritte weitergehen können.

Ich freue mich Sie kennenzulernen!

Welche Kosten können entstehen?

Die Kosten einer Mediation richten sich nach dem Umfang der Gespräche und der Anzahl der beteiligten Personen.

Mir ist es wichtig, die Kosten transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Der zeitliche Rahmen einer Mediation hängt immer von der jeweiligen Situation ab – manche Themen lassen sich in wenigen Gesprächen klären, andere benötigen etwas mehr Zeit.

Im Erstgespräch besprechen wir gemeinsam den möglichen Ablauf sowie den zeitlichen Rahmen, sodass Sie eine gute Orientierung über die entstehenden Kosten erhalten.

Mir ist wichtig, dass eine Mediation wertvoll und gleichzeitig für Familienbetriebe gut leistbar bleibt.

In vielen Fällen teilen sich die Beteiligten die Kosten der Gespräche.

Bin ich hier richtig?

Vielleicht fragen Sie sich, ob eine Mediation in Ihrer Situation überhaupt sinnvoll ist.

Viele Familienbetriebe erleben Phasen, in denen Gespräche über die Zukunft des Betriebs schwierig werden. Unterschiedliche Erwartungen, Sorgen oder Vorstellungen können dazu führen, dass Entscheidungen schwerfallen oder Gespräche immer wieder im Kreis führen.

Eine Mediation kann besonders dann hilfreich sein, wenn Sie das Gefühl haben, dass Gespräche alleine nicht mehr weiterführen und ein neutraler Rahmen helfen könnte, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen.

Es geht dabei nicht darum, wer Recht hat, sondern darum, gemeinsam einen Weg zu finden, der für Familie und Betrieb tragfähig ist.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Begleitung in Ihrer Situation sinnvoll sein kann, klären wir das gerne in einem ersten unverbindlichen Gespräch.

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Über mich

Verständnis für Familie und Betrieb

Ich habe Weinbau und Oenologie studiert und kenne die besondere Verbindung zwischen Familie, Betrieb und Tradition im Weinbau.

Als Mediatorin begleite ich Familien bei Gesprächen über Generationswechsel und Zukunftsfragen in landwirtschaftlichen Betrieben. Dabei unterstütze ich die Beteiligten, ihre Perspektiven offen einzubringen und für alle sichtbar zu machen, einander besser zu verstehen, festgefahrene Gespräche wieder in Bewegung zu bringen und gemeinsam Wege zu finden, die für Familie und Betrieb tragfähig sind.

Mir ist es wichtig, einen sicheren Rahmen zu schaffen, in dem alle Beteiligten offen sprechen können – respektvoll, strukturiert und mit Blick auf eine gemeinsame Zukunft.

Gemeinsam arbeiten wir daran, Lösungen für Konflikte zu finden und Perspektiven zu entwickeln, die für Familie und Betrieb langfristig tragfähig sind. Dabei stehen für mich Werte wie Empathie, Wertschätzung und gegenseitiges Verständnis im Mittelpunkt.

Die Arbeit mit Familienbetrieben liegt mir besonders am Herzen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie eng Familie, Betrieb und persönliche Lebenswege miteinander verbunden sind.

Gerade im Weinbau treffen Tradition, Verantwortung und Zukunftsentscheidungen oft auf besondere Weise zusammen.

Mir ist es daher ein Anliegen, Familien in dieser wichtigen Phase zu begleiten und einen Rahmen zu schaffen, in dem respektvolle Gespräche möglich werden und gemeinsame Lösungen entstehen können.

Ich freue mich darauf, Familien in dieser wichtigen Phase zu begleiten.

Esther Wedekind 

Wirtschafsmediatorin & Bachelor Weinbau & Oenologie

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